Alternative Perspektiven auf die Nachhaltigkeit

 

Allgemeiner StudentInnenausschuss der Universität BremenKurz:
AStA der Universität Bremen

vertreten durch Dominik Lange für das Referat für Nachhaltigkeit

https://www.asta.uni-bremen.de/

Der AStA hat sich das Thema "Nachhaltigkeit" auf die Fahnen geschrieben und will die Bekämpfung des Klimawandels nicht allein den Schülerinnen und Schülern überlassen, sondern sich ebenfalls hör- und sehbar einmischen.

Bereits heute werden z.B. aus dem Nachhaltigkeitsreferat Kleidertauschparties veranstaltet.

Nun soll eine Veranstaltungsreihe im Kino City46, ganz bewusst als Ort mitten in der Stadt gewählt, hinzukommen:

Die Vortragsreihe soll aus alternativen Blickwinkeln für das Problem der Klimakrise sensibilisieren und politisieren. Im Vordergrund stehen Fragen wie die Konsequenzen der Klimakrise auf die Weltmeere, das Verhältnis von Gender zu Nachhaltigkeit, die Rolle von Plastik und das individuelle Verhältnis zu Nachhaltigkeit.

Allen Veranstaltungen ist die Abfolge von Vortrag, Diskussion und anschließender Film gemeinsam. Sehr unterschiedlich sind die Themen, die adressiert werden:

  • Vortrag: Ozeane im Klimawandel mit Prof. Hans-Otto Pörtner
    Film: The Green Lie
  • Vortrag: Nachhaltigkeit aus Genderperspektive: Neue Erkenntnisse und Ambivalenzen mit Prof. Dr. Ines Weller
    Film: Taste the waste
  • Vortrag: Die Plastisphäre: Mikroplastik in den Meeren und im Alltag mit Dr. Sven Bergmann
    Film: A plastic ocean
  • Vortrag: Climate Foodprint (kein Schreibfehler!) mit Désirée Diering
    Film: Tomorrow - Die Welt ist voller Lösungen

Mehr - auch Trailer zu den Filmen - unter http://alternative-nachhaltigkeit.de/

Die KELLNER & STOLL-STIFTUNG möchte den AStA bei seinen Aktivitäten unterstützen und begrüßt die angestrebte, enge Verzahnung von Wissenschaft und Gesellschaft. Der AStA schreibt in seiner Projektbegründung: "Letztlich ist die alternative Perspektive auf Nachhaltigkeit besonders hervorzuheben. Themenfelder wie die "Plastisphäre" brechen den gewohnten Natur-Kultur-Dualismus auf und fordern zum Umdenken – auch mit Blick auf "die Umwelt"." Die Stiftung fördert die Veranstaltungsreihe mit 500 Euro.