ICYMARE

Dr. Simon Jungblut

Naturwissenschaftlicher Verein zu Bremen von 1864

www.icymare.com

Vom 24. - 27.09.2019 wird erstmals die ICYMARE stattfinden. Wie der Name schon sagt: Es geht um Meereswissenschaftler*innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und auf dieser Zusammenkunft die Gelegenheit erhalten, vor einem internationalen Fachpublikum ihre Ergebnisse von Masterarbeit oder Dissertation bzw. aus Projekten vorzustellen.

Das Besondere an dieser Konferenz: Sie wird ehrenamtlich aus der Zielgruppe selbst nach dem "bottom up"-Prinzip organisiert. Fünf Menschen bilden das Kernorganisationsteam, das um sich herum mehr als 20 weitere Unterstützende versammelt hat.

Stattfinden wird die Konferenz an der Universität Bremen.

Geplant sind über 20  sog. "Sessions", die zum Teil von (ehemaligen) Stipendiaten bzw. Stipendiatinnen der Stiftung geleitet werden. Gastgeber für den wissenschaftlichen Teil der Konferenz ist Prof. Dr. Christian Wild; auch er ist der Stiftung mehrfach verbunden.

ICYMARE ist als Konferenzreihe angelegt. Sie erwartet bis zu 300 Teilnehmende pro Edition und wird jährlich in den Städten der meereswissenschaftlichen Forschung Norddeutschlands stattfinden. Jede ICYMARE wird eine sehr gute Gelegenheit sein, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren und diese zu diskutieren. Dabei bietet ICYMARE eine Umgebung, in der auf Augenhöhe Bachelor- und Masterstudenten sowie Doktoranden der Meereswissenschaften erste Konferenzerfahrung gewinnen und ihr eigenes weltweites Netzwerk aufbauen können. Unabhängig vom Ort der Durchführung einer ICYMARE werden viele Teilnehmende mit der Universität Bremen assoziiert sein, da viele Vortragende an der Universität Bremen oder den in Bremen und Bremerhaven ansässigen Instituten Abschlussarbeiten im meereswissenschaftlichen Bereich durchführen bzw. abgelegt haben. Die Verbreitung der Informationen zu ICYMARE wird von den Koordinatoren der Graduiertenschulen im norddeutschen Raum unterstützt. Dokumentiert wird alles im sorgfältig redigierten "Book of Abstracts".

Die Stiftung ist beeindruckt von dem ehrenamtlichen Engagement der Wissenschaftler*innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und sich vorbildlich für "ihre" Kolleginnen und Kollegen engagieren. Sie fördert deshalb die Auftaktkonferenz in Bremen mit 1.000 Euro.