Wichtig für alle, die einen Antrag stellen möchten:
Da die Erträge aus der Anlage des Stiftungskapitals nicht immer parallel laufen zu den Mittelanforderungen aus Anträgen, die uns erreichen, müssen wir darauf achten, dass die Stiftung zu jeder Zeit über ausreichend liquide Mittel verfügt.
Wir empfehlen deshalb, vor einer Antragstellung bei uns nachzufragen, ob die Bewilligung von neuen Projekten aktuell möglich ist.
Darüber hinaus kann bei dieser Gelegenheit auch geklärt werden, ob ein Vorhaben überhaupt förderfähig wäre.
*************************************************************
Das aktuelle Geschehen in der Stiftungsarbeit, zu dem die Startseite nur die Daten liefert, findet man unter dem Reiter "Rückblende". Hier geben wir weitere Informationen und machen auf zusätzliche Aktivitäten der Stiftung, insbesondere auch Veranstaltungen, aufmerksam.
Unsere Bänke sind endlich da!
Sieben Bänke tragen nun ein kleines Schild mit dem Logo unserer Stiftung, weil ihre Aufstellung durch die Stiftung ermöglicht wurde. Die Bänke befinden sich im sog. Mehrgenerationenpark vor dem Hauptzugang zur Universität. Die Idee hinter dieser Umgestaltung einer ehemals recht einfallslosen Grünfläche kam aus der Universität selbst. Dieser Ort wird verändert und soll einladen zum Verweilen, Studieren, Spielen, ja, sogar Sport wird möglich. Auch die Biodiversität auf dem Campus soll gefördert werden. Totholzhecken warten nun auf Belebung. Und der Ort wird angenommen. Es wird gelesen, diskutiert, ausgeruht und frische Luft getankt, wie wir uns nun selbst überzeugen konnten. Manchmal sehen gelungene Projekte ganz anders aus. Freude bereiten sie alle. Und nicht nur uns, wie man sieht. Die drei Studentinnen für das Grundschullehramt, die uns die Veröffentlichung hier erlaubt haben, benossen sichtlich die Gelegenheit, sich im Freien niederzulassen und sich zu besprechen.
Die Gewinnerinnen des CAMPUS PREISES 2025/26 sind nun bekannt
Es war ein interessanter Abend, an dem wir 10 Jahre CAMPUS PREIS, den Jahrgang 2025/26 mit den Nominierten und Nominierenden, die Preisträger*innen aus diesem Jahr und den ersten Preisträger von vor 10 Jahren gefeiert haben. Der Ort war neu: das Zentrum für Tiefseeforschung des marum. Er bot mit seiner Ausstattung alles, was es für solch eine Veranstaltung braucht. Ausgezeichnet wurden mit dem Preis Lana Draghinazzi (links) und Shadi Attarha (2. von rechts). Auf dem Foto von Matej Meza sind außerdem Prof. Anna Förster, die Shadi Atthara betreut und voller Überzeugung nominiert hatte, sowie die Moderatorin des Abends, Dr. Rita Kellner-Stoll. Lana Draghinazzi hatte mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft eine Hydraulikflüssigkeit entwickelt, die nicht nur frei von toxischen Additiven ist, sondern selbst auch auf nachwachsenden Rohstoffen, nämlich auf Alginat, das aus Braunalgen gewonnen und komplett ökologisch abbaubar ist, basiert. Shard Attarha wiederum hat am Thema Internet of Things gearbeitet und einen Algorithmus entwickelt, der gewonnene Daten in Echtzeit auf Plausibilität überprüfen kann. Anwendung finden ihre Erkenntnisse in der Landwirtschaft, vor allem in kleinen Farmbetrieben in sog. Entwicklungsländern, mittlerweile aber auch in der Gesundheitswirtschaft und anderen Bereichen. Bleibt zu hoffen, dass die Verlockungen des MIT nicht zu groß werden und Shadi Attarha noch lange an der Universität Bremen forschen kann und will.